Körperorientierte Psychotherapie FASCIAL FLOW

FASCIAL FLOW – ein körperorientierter Ansatz zur Behandlung (komplexer) Traumafolgestörungen von Yvonne Pouget

Fascial Flow wurde von Yvonne Pouget entwickelt, und ist eine ganzheitliche, körperorientierte kultursensitive Methode auf der Struktur der Faszien unter Integration des Nervensystems & Augenmuskeln auf wissenschaftlicher Basis.

Mit ihrer eigenen körpertherapeutischen Methode auf Basis der Faszien welches u.a. ein Umlernen der veränderten Reizverarbeitung bei Traumafolgestörungen ermöglicht, behandelt Yvonne Pouget in Einzelarbeit Stress- und traumbasierten Erkrankungen, chronischen Schmerz, alle Erstarrungs-und Verspannungsphänomene, auch unklarer Genese, “Emotional Freezing”, somatische Dissoziation, und Dissoziative Störungen. Präoperative Vorbereitung/ Stabilisierung des Nervensystems sowie postoperative Behandlung zum Auflösen des OP Stress (Shutdown Disharge) auch von Operationen, die lange zurückliegen. Der ganzheitliche Ansatz kombiniert Yvonne Pouget´s spezifisches manualtherapeutische Verfahren auf Basis der Faszien, direkte systemsicher Kommunikation und aktive Körperarbeit mit sprachgestützter Therapie auf Basis der Polyvagaltheorie von Stephen Porges.

Bei interesse an der Methode / Anfragen: Info@yvonnepouget.de

Yvonne Pouget wurde mit Fascial Flow u.a. 2016 vom Vorstand der „Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie“ (DeGPT), als Expertin in die Arbeitsgruppe für „Körperorientierte Verfahren in der Traumatherapie“ der DeGPT geladen. 2016 nahm sie als Dozentin an allen Treffen der Arbeitsgruppe teil. Im März 2020 stellte Pouget Fascial Flow im Münchner AK für Rituelle Gewalt. Im November 2020 wurde sie zum gemeinsames Symposium „Akupunktur in der Psychiatrie“ der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Klinikum der Universität München, LMU München und der DÄGfA mit Fascial Flow – ein körperorientierter Ansatz zur Behandlung (komplexer) Traumafolgestörungen eingeladen (wegen Covid-19 Pandemie verlegt 13.11.21).

Stellvertretendes Statement einer Überlebenden mit der Diagnose komplexer PTBS zu Fascial Flow:

Es beeindruckt mich immer wieder zutiefst welche wundersame Fähigkeiten Du in Dir trägst und es den Menschen weiterschenkst! Ganz, ganz herzlichen Dank!!!”

“Mein ganzer Körper fühlt sich an wie “beseelt “(Nicht nur begrenzt auf mein Herz-raum). Es ist eine beglückende Erfahrung, die sehr in die Tiefe geht und nur schwer zu beschreiben ist….. Ein Gefühl von Friede, von Gelassenheit, ja, auch etwas von befreit sein…..
So ist es wohl nicht verwunderlich, dass ich mir von Herzen wünsche, dass es so bleiben möge – “auf immer und ewig”!

Fortbildungen Fascial Flow Training mit Yvonne Pouget, Statements von Psychotherapeuten:

„Ich habe im September nach meinem Weiterbild bei dir angefangen in meinem Flüchtlingsquartier für unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge diese Art der Körperarbeit anzubieten. Was soll ich sagen, es ist als ob ihr Körper aufwachen dürfen, sich wieder spüren dürfen, sie lieben die Übungen und alles was dazugehört.Ich danke dir so unglaublich für diese Weiterbildung, wenn ich es irgendwie schaffe, würde ich gerne wieder teilnehmen”. (Systematische Psychotherapeutin aus Osterreich)

“Ich möchte dir rückmelden, dass ich noch nie ein Seminar erlebt habe, welches Kunsterlebnis, Medizin, Körperarbeit, Gruppendynamik und Selbstreflexion gleichzeitig ermöglicht hat. Vielen Dank dafür.” (Psychotherapeut und Traumatherapeut, Graz, Österreich)

“Ich finde, das was du machst, macht total Sinn und bin fasziniert von deinem neurologischen, psychologischen und anatomischen Hintergrundwissen. Dein Input hat mich total bestätigt in meinen Erfahrungen, die ich mit meinem Körper schon, ohne genau zu wissen, was es ist, gemacht habe (z.B. myofacial unwinding). Ich bin dadurch inspiriert, in meiner zukünftigen Arbeit als Psychotherapeutin den Körper mit einzubeziehen.” (angehende Psychotherapeutin)

“Danke, dass ich von dir lernen durfte und es würde mich freuen, wenn sich wieder mal eine Gelegenheit ergibt, mehr von deiner Arbeit mitzubekommen.
“Es war für mich im wahrsten Sinne des Wortes eine großer Selbsterfahrung! Lange habe ich bei der Vorstellungssrunde überlegt, ob ich meine Krebserkrankung überhaupt sagen soll. Und bis zum Schluss hatte ich keine Entscheidung getroffen und die Worte kamen einfach aus mich heraus. Ich war selber sehr erstaunt darüber. Das war schon mal die erste Erfahrung, dass das Thema, welches ich schon über viele Jahre hinweg schon 1000mal (ohne Tränen) besprochen habe, mich anscheinend doch noch sehr berührt und hier aus welchem Grund auch immer aufgebrochen ist. Ich habe mich von dir sehr gut aufgefangen gefühlt und bin dir für deine Sensibilität und liebevolle Zuwendung sehr dankbar. Es mir sehr gut getan. Alle Körperbewegungen haben mir den ganzen Tag ein Gefühl der Leichtigkeit und Liebe meines Körpers gegeben. Es war ein Tag, an welchem ich meinem Körper Aufmerksamkeit und Zuwendung geschenkt habe.”
(Systemische Psychotherapeutin in Ausbildung).

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